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SoulGen Alternative: Bilder, Clips und Outfits an einem Ort

SoulGen Alternative gesucht? So testest du jedes Angebot selbst und siehst, was CornDude mit Bildern, Undress-Editor, Clips und Face Swap bietet.

CornDude-Redaktion

Aktualisiert 23.10.2026 · Auf verantwortungsvolle KI-Nutzung überprüft

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SoulGen Alternative: Bilder, Clips und Outfits an einem Ort

Du suchst eine SoulGen Alternative, weil dir schöne Einzelbilder allein nicht mehr reichen? Dann geht es dir wie vielen, die mit einem KI Bildgenerator angefangen haben und irgendwann mehr wollen: eine Figur, die auf jedem Bild gleich aussieht, kurze Clips, in denen sie sich bewegt, oder ein eigenes Foto mit neuem Outfit. Dieser Ratgeber zeigt dir, worauf du beim Vergleich achten solltest, wie du jedes Angebot selbst testest und was CornDude konkret bietet.

Wir machen keine Versprechen über andere Anbieter, die wir nicht überprüfen können. Stattdessen bekommst du einen Fahrplan, mit dem du selbst entscheidest.

Warum Menschen nach einer SoulGen Alternative suchen

SoulGen AI ist vielen als Programm bekannt, mit dem man erfundene Frauen in realistischem oder gezeichnetem Stil erstellen kann. Wer damit eine Weile arbeitet, stellt sich früher oder später Fragen wie diese:

  • Kann ich aus meinem Lieblingsbild auch einen kurzen Clip machen?
  • Bleibt das Gesicht meiner Figur über eine ganze Serie gleich?
  • Kann ich ein eigenes Foto bearbeiten, zum Beispiel das Outfit ändern?
  • Passt die Bezahlung zu der Art, wie ich das Werkzeug wirklich nutze?
  • Gibt es Apps wie SoulGen, die mehrere dieser Dinge an einem Ort vereinen?

Ob ein bestimmtes Angebot diese Fragen erfüllt, ändert sich oft schneller, als Ratgeber aktualisiert werden. Deshalb ist der wichtigste Schritt: selbst prüfen. Wie das geht, zeigt der nächste Abschnitt.

Der eigene SoulGen Test: so prüfst du jedes Angebot

Ein fairer Vergleich gelingt nur, wenn du jedes Werkzeug mit denselben Aufgaben fütterst. Hier ist ein einfacher Test, den du in einer Stunde durchspielen kannst, egal ob bei SoulGen, einem SoulGen Konkurrent oder bei CornDude.

Aufgabe 1: Ein Porträt mit klarer Beschreibung

Gib überall dieselbe Beschreibung ein:

"Frau Ende 20, lange kastanienbraune Locken, grüne Augen, Sommersprossen, trägt ein cremefarbenes Strickkleid, sitzt in einem Café am Fenster, weiches Nachmittagslicht von links, Brustbild, Hintergrund leicht unscharf."

Achte darauf, wie natürlich Haut, Augen und Licht wirken und ob alle Details der Beschreibung im Bild auftauchen.

Aufgabe 2: Dieselbe Figur, anderer Ort

Nimm denselben ersten Satz und ändere nur den Ort, zum Beispiel "steht an einem Strand im Sonnenuntergang". Prüfe: Erkennst du die Frau wieder?

Aufgabe 3: Der gezeichnete Stil

Bitte um dieselbe Figur im Anime-Stil. Wirkt sie eindeutig erwachsen? Stimmen Farben und Stimmung?

Aufgabe 4: Ein Outfit ändern

Wenn das Angebot Fotobearbeitung erlaubt, lade ein Bild deiner erfundenen Figur hoch und ändere die Kleidung, etwa zu Bikini oder Dessous. Bleiben Gesicht, Haltung und Hintergrund gleich?

Aufgabe 5: Bewegung

Versuche, aus dem besten Bild einen kurzen Clip zu machen. Gibt es diese Möglichkeit überhaupt? Bleibt das Gesicht im Clip stabil?

Aufgabe 6: Kosten und Bedingungen

Lies die Bedingungen in Ruhe. Verlängert sich ein Plan von selbst? Wie viele Bilder oder Clips bekommst du ungefähr? Welche Zahlungswege gibt es?

Deine Bewertungstabelle

Trage für jede Aufgabe eine Note von 1 bis 5 ein:

AufgabeAngebot AAngebot BCornDude
Porträt nach Beschreibung
Wiedererkennbare Figur
Anime-Stil
Outfit ändern
Kurzer Clip
Klare Bedingungen

Nach diesem Test weißt du mehr als nach zehn Bewertungsseiten, weil du die Ergebnisse mit deinen eigenen Augen gesehen hast.

Worauf es bei einem KI Girl Generator wirklich ankommt

Viele Vergleiche zählen nur Funktionen auf. Wichtiger ist, was du im Alltag damit machst. Diese fünf Punkte entscheiden, ob du langfristig zufrieden bist.

1. Wie gut setzt das Werkzeug deine Worte um?

Ein guter KI Girl Generator nimmt deine Beschreibung ernst. Wenn du "Sommersprossen" und "grüne Augen" schreibst, sollen sie auch zu sehen sein. Achte besonders auf kleine Details wie Schmuck, Muster auf Kleidung und die Richtung des Lichts.

2. Wie stabil ist die Figur?

Für eine einzelne Fantasie reicht ein schönes Bild. Wer aber eine Figur über Wochen begleiten oder eine Serie aufbauen möchte, braucht ein Gesicht, das wiedererkennbar bleibt. Hier helfen ein fester Steckbrief, gleichbleibende Orte und Werkzeuge wie Face Swap.

3. Was passiert nach dem Bild?

Ein Bild ist oft nur der Anfang. Ein kurzer Clip, ein Foto, das spricht, oder eine Bewegung aus einem Vorlagevideo machen aus einer Figur etwas Lebendiges. Prüfe, ob du dafür ein zweites oder drittes Programm brauchst oder ob alles an einem Ort möglich ist.

4. Wie fair ist die Bezahlung?

Abos, die sich unbemerkt verlängern, ärgern viele Nutzer. Achte darauf, ob du einen Plan bewusst neu wählen musst oder ob automatisch abgebucht wird.

5. Wie wird mit Zustimmung umgegangen?

Ein seriöses Angebot fragt nach, ob alle Abgebildeten erwachsen sind und ob du die Rechte am Foto hast. Das schützt dich und die Menschen auf den Fotos.

Was CornDude als SoulGen Alternative mitbringt

Nach diesen Kriterien hier ein ehrlicher Überblick, was du bei CornDude bekommst.

Bilder nach deiner Beschreibung

Im Bildgenerator beschreibst du eine Szene in eigenen Worten. Du wählst zwischen dem Look Realistic für fotoähnliche Bilder und Anime für gezeichnete Figuren. Es entstehen mehrere Versionen auf einmal, aus denen du die beste auswählst.

Create your girl für den schnellen Einstieg

Wenn du nicht schreiben magst, baust du mit "Create your girl" in etwa einer Minute eine erfundene Frau. Du wählst realistischen oder Anime-Stil, Typ, Alter ab 18, Figur, Haare und Szene. Das erste Foto dieser Figur ist kostenlos. So siehst du ohne Risiko, ob dir die Ergebnisse gefallen.

Der Undress-Editor

Mit einem aktiven Plan kannst du Fotos im Undress-Editor verändern. Es gibt die Modi Original, Uncensored (alle Kleidung entfernt), Lingerie, Bikini und Custom für eine eigene Beschreibung. Gesicht, Pose und Hintergrund bleiben erhalten. Wer also einen KI Nude Generator für die eigene erfundene Figur sucht, findet hier ein Werkzeug, das gezielt am Outfit arbeitet und den Rest des Bildes in Ruhe lässt.

Videos aus deinen Bildern

Im Videogenerator machst du aus einem Foto einen kurzen Clip. Mit Motion Control überträgst du die Bewegung aus einem Vorlagevideo auf deine Figur, zum Beispiel eine Drehung oder einen Tanzschritt. Mit Lip Sync bringst du ein Foto zum Sprechen.

Szenenkarten auf der Startseite

Auf der Startseite findest du Karten für verschiedene Szenen. Du wählst eine Karte, lädst ein Foto hoch, bestätigst per Häkchen, dass alle Beteiligten mindestens 18 sind und du das Foto besitzt oder die Erlaubnis hast, und siehst eine unscharfe Vorschau. Mit einem Plan schaltest du das Video frei. Jede Karte erzeugt einen Clip von etwa fünf Sekunden.

Face Swap für Fotos

Mit Face Swap überträgst du ein Gesicht aus einem Foto in ein anderes Foto einer Szene. Das funktioniert mit Fotos und braucht einen Plan. Ausführlich erklärt das der Beitrag zum Face Swap mit KI. Auch hier gilt: nur erfundene Gesichter, dein eigenes oder das eines Menschen, der klar zugestimmt hat.

Alles an einem Ort

Deine Ergebnisse liegen in deiner privaten Bibliothek. Du musst Bilder nicht zwischen verschiedenen Programmen hin- und herschieben, um aus einem Porträt einen Clip zu machen.

Deine erste Figur in fünf Minuten

Wenn du direkt loslegen willst, ist das der schnellste Weg von der Anmeldung zum ersten eigenen Bild.

Minute 1: Lege ein kostenloses Konto an. Mehr als eine E-Mail-Adresse und ein Passwort brauchst du dafür nicht.

Minute 2: Öffne "Create your girl". Entscheide dich zuerst für den Stil, also realistisch oder Anime. Diese Wahl prägt alles Weitere, also nimm dir einen Moment Zeit.

Minute 3: Wähle Typ, Alter, Figur und Haare. Das Alter liegt immer bei 18 oder darüber. Überlege dir dabei schon, ob du diese Figur länger begleiten möchtest. Dann lohnt es sich, Merkmale zu wählen, die du später in einem Steckbrief festhalten kannst.

Minute 4: Such dir eine Szene aus. Für den Anfang eignen sich ruhige Orte mit klarem Licht, etwa ein helles Schlafzimmer oder ein Strand am Abend.

Minute 5: Sieh dir dein kostenloses Foto an. Gefällt dir das Gesicht? Passen Haare und Figur zu deiner Vorstellung? Wenn ja, schreib die Merkmale sofort als Steckbrief auf, solange du sie noch vor Augen hast.

Wenn dir das Ergebnis gefällt, wählst du einen Plan und machst im Bildgenerator weiter. Kopiere deinen Steckbrief an den Anfang jeder Beschreibung und ergänze Ort, Kleidung und Licht. So wächst aus einem einzelnen Foto Schritt für Schritt eine ganze Serie. Gefällt dir das Ergebnis nicht, hast du nichts bezahlt und weißt trotzdem, wie das Werkzeug arbeitet.

Vergleich auf einen Blick: was du prüfen solltest

Statt einer Tabelle mit Behauptungen über andere Anbieter findest du hier die Fragen, die du an jedes Angebot stellen kannst. In der rechten Spalte steht, wie CornDude sie beantwortet.

FrageWas CornDude bietet
Kann ich Bilder aus einer Beschreibung erstellen?Ja, mit den Looks Realistic und Anime, mehrere Versionen gleichzeitig
Gibt es einen schnellen Einstieg ohne Schreiben?Ja, "Create your girl", das erste Foto ist kostenlos
Kann ich Kleidung auf einem Foto ändern?Ja, im Undress-Editor mit fünf Modi, mit aktivem Plan
Kann ich aus einem Bild einen Clip machen?Ja, im Videogenerator und über die Szenenkarten
Kann ich Bewegungen übertragen?Ja, mit Motion Control
Kann mein Foto sprechen?Ja, mit Lip Sync
Gibt es Face Swap?Ja, für Fotos, mit Plan
Gibt es einen Chat mit der Figur?Nein, CornDude erstellt Bilder und Videos
Verlängert sich der Plan automatisch?Nein
Wie bezahle ich?Krypto oder Telegram Stars auf dem Handy

Fülle die gleiche Liste für jedes andere Angebot selbst aus, das du in Betracht ziehst. So vergleichst du Gleiches mit Gleichem.

Bildqualität selbst beurteilen

Die Frage nach dem besten Programm hängt vor allem davon ab, wie gut die Bilder für deinen Geschmack aussehen. Wer nach "bester KI Bildgenerator NSFW" sucht, findet viele Ranglisten, aber jede davon spiegelt den Geschmack ihres Autors. Mit diesen Prüfpunkten bildest du dir dein eigenes Urteil.

Bei fotoähnlichen Bildern

  • Haut: Sind Poren und kleine Unregelmäßigkeiten zu sehen, oder wirkt alles wie Wachs?
  • Augen: Sind beide gleich groß, schauen sie in dieselbe Richtung, kommen die Lichtpunkte von derselben Seite?
  • Hände: Fünf Finger, natürliche Haltung, keine Verschmelzungen?
  • Licht: Gibt es eine erkennbare Lichtrichtung mit passenden Schatten?
  • Hintergrund: Verlaufen Linien gerade, ist Schrift lesbar oder sinnvoll weggelassen?

Bei gezeichneten Bildern

  • Linien: Sind Konturen sauber oder zittrig?
  • Farben: Wirken sie stimmig oder zufällig?
  • Proportionen: Ist die Figur eindeutig erwachsen dargestellt?
  • Stil: Bleibt der Zeichenstil über mehrere Bilder gleich?

Bei Bildern für Erwachsene

Gerade bei freizügigen Bildern fallen Fehler stärker auf. Achte auf die Übergänge zwischen Haut und Stoff, auf Schmuck, der mit der Haut verschmilzt, und auf Körperproportionen, die zur Pose passen. Ein gutes Werkzeug liefert hier Ergebnisse, bei denen du nicht zweimal hinschauen musst, um einen Fehler zu finden.

Bei schwierigen Szenen

Probiere bewusst auch eine anspruchsvolle Szene, etwa eine Figur, die auf einer Treppe sitzt und sich mit einer Hand am Geländer festhält, während das Licht von hinten kommt. Solche Szenen zeigen schnell, wo ein Programm an seine Grenzen kommt.

Beispielbeschreibungen für deinen ersten Versuch

Diese Beschreibungen kannst du direkt kopieren. Sie sind so aufgebaut, dass Person, Ort, Licht und Bildart zusammenpassen.

Realistisch, elegant: "Frau Anfang 30, glatte schwarze Haare bis zur Schulter, dunkelrote Lippen, trägt ein schwarzes Seidenkleid mit dünnen Trägern, steht an einer Hotelbar, warmes gedämpftes Licht von Hängelampen, Brustbild, Hintergrund unscharf mit Flaschenregalen."

Realistisch, sommerlich: "Frau Mitte 20, blonde Wellen, gebräunte Haut, trägt einen weißen Bikini und einen offenen Strohhut, sitzt auf einem Holzsteg am See, tief stehende Abendsonne von der Seite, Halbtotale, warme Farben."

Realistisch, gemütlich: "Frau Ende 20, rotbraune Haare im lockeren Dutt, Sommersprossen, trägt ein übergroßes graues Hemd, sitzt im Bett mit zerknitterter weißer Bettwäsche, Morgenlicht durch Leinenvorhänge, Nahaufnahme, wirkt wie ein spontanes Handyfoto."

Anime, verspielt: "Erwachsene Frau im Anime-Stil, lange rosa Haare mit Pony, große violette Augen, trägt ein schwarzes Spitzenkleid, steht auf einem Balkon bei Nacht, Neonlichter der Stadt im Hintergrund, klare Farben, Ganzkörper."

Anime, ruhig: "Erwachsene Frau im Anime-Stil, kurze silberne Haare, trägt einen hellblauen Kimono, sitzt an einem Fenster mit Blick auf Kirschblüten, weiches Tageslicht, Brustbild, Pastellfarben."

Erstelle von jeder Beschreibung mehrere Versionen und behalte nur die beste. Ändere danach immer nur eine Angabe, um zu sehen, was sie bewirkt.

Eine Figur, die bleibt: so baust du Wiedererkennung auf

Wer von einem reinen Bildprogramm zu einem vielseitigeren Werkzeug wechselt, möchte meistens eine feste Figur aufbauen. So gehst du vor.

Der Steckbrief

Schreibe fünf feste Angaben auf: Alter, Gesicht, Haare, Figur und ein besonderes Merkmal. Zum Beispiel: "Nora, Frau Ende 20, herzförmiges Gesicht, hellbraune Augen, glattes dunkelbraunes Haar mit Mittelscheitel, schlanke Figur, kleines Tattoo einer Schwalbe am Handgelenk."

Kopiere diesen Steckbrief bei jedem Bild unverändert an den Anfang.

Die Orte

Lege zwei oder drei Orte fest, die immer wieder vorkommen. Eine helle Wohnung mit Pflanzen, ein Badezimmer mit schwarzen Fliesen, eine Dachterrasse. Wiederkehrende Orte machen eine Serie glaubwürdig.

Das Gesicht festhalten

Wenn dir ein Gesicht besonders gefällt, kannst du es mit Face Swap auf andere Fotos von Szenen übertragen. So bleibt die Figur auch dann erkennbar, wenn Beschreibung und Ort sich stark ändern.

Leben einhauchen

Hast du eine Reihe stimmiger Bilder, wähle das beste und mach daraus einen kurzen Clip. Ein Lächeln, ein Blick über die Schulter, eine langsame Drehung. Mit Lip Sync kann deine Figur sogar ein paar Worte sagen.

Von schwach zu stark: Beschreibungen verbessern

Der größte Unterschied zwischen mittelmäßigen und richtig guten Bildern liegt selten am Programm, sondern an der Beschreibung. Hier drei Beispiele, wie aus einem kurzen Wunsch eine Beschreibung wird, mit der jedes Werkzeug mehr anfangen kann.

Beispiel 1: Die Nachbarin von nebenan

Schwach: "hübsche Frau, sexy, zu Hause"

Besser: "Frau Anfang 30, schulterlange hellbraune Haare, Grübchen beim Lächeln, trägt ein locker sitzendes Trägertop und Shorts, lehnt an der Küchenzeile mit einem Glas Wasser, Abendsonne fällt schräg durchs Fenster, Brustbild, Handyfoto."

Was sich geändert hat: Ein konkretes Alter, zwei Merkmale, Kleidung mit Schnitt, eine kleine Handlung, eine Lichtquelle mit Richtung und eine Bildart. Das Wort "sexy" ist verschwunden, die Stimmung entsteht durch Licht und Haltung.

Beispiel 2: Die elegante Abendszene

Schwach: "schöne Frau in Dessous, Luxus, 8k, Meisterwerk"

Besser: "Frau Ende 20, glatte schwarze Haare zum Zopf gebunden, dunkle Augen, trägt einen schwarzen Spitzen-BH mit passendem Slip und einen offenen Seidenmantel, steht vor einem großen Spiegel in einem Hotelzimmer, warmes Licht einer Stehlampe von links, Rest des Raums im Halbdunkel, Ganzkörper, ruhige Farben."

Was sich geändert hat: Statt Schlagworten wie "8k" oder "Meisterwerk" beschreibt der Text Material, Ort und Licht. Genau das bringt die Wirkung.

Beispiel 3: Die Figur im Anime-Stil

Schwach: "Anime Girl, heiß, Bikini"

Besser: "Erwachsene Frau im Anime-Stil, mindestens Mitte 20, lange türkisfarbene Haare, goldene Augen, trägt einen gelben Bikini, sitzt auf einem Felsen am Meer, kräftiges Mittagslicht, glitzerndes Wasser im Hintergrund, Halbtotale, leuchtende Farben."

Was sich geändert hat: Das Alter steht ausdrücklich dabei, damit die Figur erwachsen dargestellt wird. Ort, Licht und Bildausschnitt geben dem Bild eine klare Szene.

Die Formel zum Merken

Person mit Alter und zwei Merkmalen, dann Kleidung, dann Ort, dann Licht, dann Bildausschnitt. Wenn du diese fünf Teile immer in dieser Reihenfolge schreibst, werden deine Bilder in jedem Programm besser.

Den Undress-Editor sinnvoll einsetzen

Viele, die einen KI Nude Generator suchen, wollen eigentlich etwas Bestimmtes: eine Figur, die sie bereits mögen, in einem anderen Outfit oder ganz ohne. Der Undress-Editor von CornDude ist genau dafür gemacht.

Welcher Modus wofür

ModusWas passiertGut für
Originaldas Bild bleibt im Ausgangszustand als VergleichVorher-nachher-Vergleich
Uncensoredalle Kleidung wird entferntAktbilder deiner erfundenen Figur
Lingeriedas Outfit wird zu Dessouselegante, verführerische Serien
Bikinidas Outfit wird zu BademodeSommer, Strand, Pool
Customdu beschreibst das Outfit selbsteigene Ideen wie ein Lederkleid oder ein Morgenmantel

So bekommst du saubere Ergebnisse

  • Klares Ausgangsbild: Wähle ein Bild mit guter Beleuchtung, auf dem der Oberkörper gut zu sehen ist.
  • Ruhige Pose: Verschränkte Arme oder Gegenstände vor dem Körper machen es schwerer.
  • Ein Mensch pro Bild: Bei mehreren Personen kann das Ergebnis unklar werden.
  • Bei Custom konkret sein: "schwarzes Satinkleid mit tiefem Rückenausschnitt" funktioniert besser als "schickes Kleid".

Die Grenze ist eindeutig

Der Editor ist für deine erfundenen Figuren, für Fotos von dir selbst oder für Fotos eines erwachsenen Partners gedacht, der klar zugestimmt hat. Fotos von Menschen, die nicht zugestimmt haben, gehören nicht hinein. Das gilt für Bekannte, Ex-Partner, Prominente und jedes Bild aus dem Internet. Minderjährige sind immer und ohne Ausnahme ausgeschlossen.

Clips, die überzeugen

Wer von einem reinen Bildprogramm kommt, macht bei den ersten Videos oft dieselben Fehler. Mit diesen Tipps sehen deine Clips von Anfang an besser aus.

Das richtige Ausgangsbild

Ein gutes Video beginnt mit einem guten Foto. Wähle ein Bild, bei dem Gesicht und Hände fehlerfrei sind und der Hintergrund ruhig ist. Viele kleine Details im Hintergrund fangen im Clip leicht an zu flimmern.

Kleine Bewegungen zuerst

Ein Lächeln, ein langsamer Blick zur Seite, Haare, die sich im Wind bewegen. Kleine Bewegungen wirken natürlicher als große Sprünge oder schnelle Drehungen.

Bewegung aus einer Vorlage

Mit Motion Control nimmst du ein kurzes Vorlagevideo, etwa eine Drehung oder einen Hüftschwung, und überträgst die Bewegung auf deine Figur. Wähle eine Vorlage, in der die Person ähnlich steht wie auf deinem Foto, dann passt es besser.

Sprechende Fotos

Mit Lip Sync bewegt deine Figur die Lippen passend zum Ton. Halte die Sätze kurz und wähle ein Foto, auf dem das Gesicht frontal zu sehen ist.

Die Szenenkarten nutzen

Für einen schnellen Start sind die Karten auf der Startseite gedacht. Du wählst eine Szene, zum Beispiel eine Paarszene oder eine Undress-Szene, lädst ein Foto hoch und bestätigst, dass alle Beteiligten mindestens 18 sind und du das Foto besitzt oder die Erlaubnis dazu hast. Danach siehst du eine unscharfe Vorschau. Mit einem Plan schaltest du den Clip frei.

Typische Fehler beim Umstieg

Wer von einem Werkzeug zum anderen wechselt, tappt oft in dieselben Fallen:

  1. Alte Beschreibungen ungeprüft übernehmen. Jedes Programm reagiert etwas anders auf Wörter. Teste deine Lieblingsbeschreibungen neu und passe sie an.
  2. Zu schnell zu viel wollen. Starte mit Porträts, bevor du komplizierte Szenen mit mehreren Personen versuchst.
  3. Den Steckbrief vergessen. Ohne festen Steckbrief sieht deine Figur auf jedem Bild anders aus, egal in welchem Programm.
  4. Credits für Videos unterschätzen. Clips verbrauchen mehr als Bilder. Plane das ein.
  5. Die Bibliothek verwildern lassen. Lösche regelmäßig, was nicht passt. So findest du deine besten Bilder schneller wieder.

Weitere SoulGen Alternativen, auf die du stoßen wirst

Wenn du nach SoulGen Alternativen suchst, tauchen viele Namen auf, darunter PromptChan, Seduced AI, Civitai oder Glambase. Jedes dieser Angebote hat einen eigenen Schwerpunkt, und Funktionen sowie Preise ändern sich häufig. Wir verzichten deshalb bewusst auf eine Bewertung im Einzelnen.

Unser Rat: Nimm dir die Testaufgaben von oben und spiele sie bei jedem Kandidaten durch, der dich interessiert. Achte dabei besonders auf diese Punkte:

  • Schwerpunkt: Geht es vor allem um Bilder, um eine Community mit geteilten Werken, um Chats oder um eine Mischung?
  • Bedienung: Kommst du ohne Anleitung zurecht, oder musst du dich lange einarbeiten?
  • Bezahlung: Ist klar, was du bekommst, und verlängert sich etwas automatisch?
  • Privatsphäre: Sind deine Bilder privat, oder landen sie in einem öffentlichen Bereich?
  • Regeln: Gibt es klare Vorgaben zu Alter und Zustimmung?

Ein typischer Monat nach dem Wechsel

Damit du dir vorstellen kannst, wie sich die Arbeit verändert, hier ein Beispiel. Lisa hat bisher nur Einzelbilder erstellt und möchte jetzt eine feste Figur aufbauen.

Woche 1: Lisa baut mit "Create your girl" eine erste Figur und sieht sich das kostenlose Foto an. Es gefällt ihr, also wählt sie einen Plan. Sie schreibt einen Steckbrief und erstellt im Bildgenerator die ersten zwanzig Versionen. Sie behält sechs.

Woche 2: Sie legt drei feste Orte fest und erstellt an jedem Ort eine kleine Serie. Beim Wechsel zwischen den Orten bleibt ihr Steckbrief gleich, nur Ort und Licht ändern sich.

Woche 3: Aus den besten Bildern macht Lisa ihre ersten Clips. Ein Blick über die Schulter, ein Lachen, eine Drehung. Mit Motion Control überträgt sie eine kurze Tanzbewegung aus einem Vorlagevideo.

Woche 4: Sie probiert den Undress-Editor an Bildern ihrer erfundenen Figur aus, wechselt zwischen Lingerie und Bikini und erstellt zum Schluss mit Lip Sync einen kurzen Gruß ihrer Figur.

Am Ende des Monats hat Lisa eine stimmige Sammlung aus Bildern und Clips, alle in ihrer privaten Bibliothek.

Bezahlung bei CornDude: einfach erklärt

Weil Preise sich ändern können, nennen wir hier keine Beträge. Die Regeln sind aber klar:

  • Das Konto ist kostenlos. Du kannst dich anmelden und umsehen, ohne etwas zu bezahlen.
  • Ein Foto gratis: Das erste Foto deiner Figur aus "Create your girl" kostet nichts. Andere Gratis-Credits oder eine Testphase gibt es nicht.
  • Credits aus einem Plan: Bilder, Bearbeitungen und Videos verbrauchen Credits. Du wählst einen Plan für einen Monat, zwölf Monate oder Lifetime.
  • Lifetime: eine einmalige Zahlung für dauerhaften Zugang mit einer festen Menge Credits. Weitere Credits kannst du später günstiger dazukaufen.
  • Keine automatische Verlängerung: Nichts wird ohne dein Zutun erneut abgebucht.
  • Zahlungswege: Krypto oder auf dem Handy Telegram Stars über Telegram. Karte, PayPal oder Überweisung gibt es nicht.

Wofür du die Credits wirklich brauchst

Überlege vor der Wahl des Plans, wie du arbeiten möchtest. Wer vor allem Bilder erstellt, kommt mit seinen Credits weiter als jemand, der viele Clips erzeugt. Videos sind aufwendiger und verbrauchen mehr. Ein guter Weg ist, zuerst mit einem kürzeren Plan zu starten und zu beobachten, wie schnell die Credits sinken.

Der Umstieg Schritt für Schritt

Wenn du dich für CornDude entscheidest, hilft dir diese Reihenfolge:

  1. Konto anlegen. Das dauert nur einen Moment und kostet nichts.
  2. Figur ausprobieren. Mit "Create your girl" bekommst du dein erstes Foto gratis.
  3. Steckbrief übertragen. Wenn du bereits eine Figur aus einem anderen Programm hast, schreibe ihre Merkmale als Steckbrief auf. Eigene Bilder, die du dort erstellt hast, kannst du als Vorlage für Face Swap nutzen.
  4. Plan wählen. Entscheide dich für einen Monat, zwölf Monate oder Lifetime.
  5. Bilder erstellen. Starte mit einfachen Porträts und baue dann deine Orte auf.
  6. Clips ausprobieren. Wähle die besten Bilder und mach daraus kurze Videos.
  7. Ordnung halten. Lösche in deiner Bibliothek regelmäßig, was nicht zur Figur passt.

Weitere Ideen und Anleitungen findest du im CornDude Blog.

Wofür du deine Figur nutzen kannst

Bevor du dich festlegst, hilft es zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Die meisten Menschen nutzen ihre Figur auf eine dieser Arten.

Ganz privat

Die meisten erstellen Bilder und Clips nur für sich selbst. Dafür reicht es, dass deine Ergebnisse sicher in deiner privaten Bibliothek liegen. Du entscheidest, ob du etwas herunterlädst.

Als Paar

Manche Paare gestalten gemeinsam eine Fantasiefigur oder bearbeiten mit gegenseitiger Zustimmung eigene Fotos. Sprecht vorher darüber, was ihr wollt, wer die Ergebnisse sehen darf und dass jeder jederzeit Nein sagen kann.

Als virtuelle Figur im Netz

Andere bauen eine erfundene Figur auf, die sie auf Plattformen für Erwachsene zeigen. Wenn du das planst, lies vorher die Regeln der Plattform genau. Viele verlangen, dass KI-Inhalte gekennzeichnet werden, und fast alle verbieten, eine KI-Figur als echte Person auszugeben. Für den Erfolg zählen vor allem eine wiedererkennbare Figur, ein fester Rhythmus und ehrliche Kommunikation mit deinem Publikum.

Als kreatives Projekt

Manche nutzen Figuren für Illustrationen, Fantasywelten oder Comics. Hier spielt der Anime-Stil seine Stärken aus.

Deine Privatsphäre schützen

Egal, welches Werkzeug du nutzt, ein paar einfache Gewohnheiten schützen dich:

  • Eigenes Passwort: Verwende für dein Konto ein Passwort, das du sonst nirgends nutzt.
  • Keine privaten Details auf Fotos: Achte darauf, dass keine Adressen, Briefe, Ausweise oder Autokennzeichen im Bild zu sehen sind.
  • Keine Unbeteiligten: Lade keine Fotos hoch, auf denen andere Menschen erkennbar sind.
  • Bewusst teilen: Gib Bilder nur gezielt weiter und überlege vorher, ob du damit einverstanden wärst, wenn sie sich weiterverbreiten.
  • Regelmäßig aufräumen: Lösche Bilder, die du nicht mehr brauchst.

Checkliste vor deiner Entscheidung

Geh diese Liste durch, bevor du dich für eine SoulGen Alternative entscheidest:

  • Ich habe meine Testaufgaben bei mindestens zwei Angeboten ausprobiert.
  • Ich weiß, ob ich nur Bilder oder auch Clips möchte.
  • Ich weiß, ob ich Fotos bearbeiten möchte, etwa das Outfit ändern.
  • Ich habe die Zahlungsbedingungen gelesen und weiß, ob sich etwas automatisch verlängert.
  • Ich kenne die Zahlungswege und kann sie nutzen.
  • Ich weiß, wo meine Bilder gespeichert werden und wer sie sehen kann.
  • Ich arbeite nur mit erfundenen Figuren, mir selbst oder einem Partner, der zugestimmt hat.

Wenn du alle Punkte abhaken kannst, triffst du deine Wahl auf einer soliden Grundlage. Und falls dir nach dem Wechsel etwas fehlt, kannst du jederzeit neu vergleichen. Kein Plan bindet dich über seine Laufzeit hinaus.

Regeln, die für jedes Werkzeug gelten

Egal, für welches Angebot du dich entscheidest, diese Regeln sind nicht verhandelbar:

  • Nur erfundene Figuren, du selbst oder ein Partner mit klarer Zustimmung. Wer auf einem Foto zu sehen ist, muss ausdrücklich einverstanden sein.
  • Keine echten Menschen ohne Zustimmung. Das gilt für Prominente, Ex-Partner, Kolleginnen und Menschen aus sozialen Netzwerken.
  • Niemals Minderjährige. Jede Figur ist mindestens 18 Jahre alt und sieht auch so aus, auch im Anime-Stil.
  • Ehrlich bleiben. Wenn du KI-Bilder öffentlich zeigst, kennzeichne sie als solche.

Für wen sich der Wechsel lohnt und für wen nicht

Der Wechsel lohnt sich, wenn du:

  • eine feste Figur über viele Bilder hinweg aufbauen willst
  • aus Bildern kurze Clips machen möchtest
  • Outfits auf Fotos deiner erfundenen Figur ändern willst
  • Bilder und Videos an einem Ort haben möchtest
  • keine Lust auf Abos hast, die sich von selbst verlängern

Der Wechsel lohnt sich eher nicht, wenn du:

  • nur gelegentlich ein einzelnes Bild brauchst und mit deinem bisherigen Werkzeug zufrieden bist
  • vor allem mit einer Figur chatten möchtest, denn CornDude hat keinen Chat
  • unbedingt mit Karte oder PayPal bezahlen willst

Häufige Fragen kurz beantwortet

Brauche ich Vorkenntnisse? Nein. Wenn du einen Satz schreiben kannst, kannst du den Bildgenerator bedienen. "Create your girl" funktioniert sogar ganz ohne Schreiben.

Kann ich realistisch und Anime mischen? Ja, aber nicht innerhalb einer Serie. Wähle pro Figur einen Stil und bleib dabei, damit die Bilder zusammenpassen.

Wie lange dauert ein Clip? Die Szenenkarten auf der Startseite erzeugen Clips von etwa fünf Sekunden. Kurze Clips wirken oft am stärksten.

Sind meine Bilder privat? Ja, deine Ergebnisse liegen in deiner privaten Bibliothek.

Fazit

Eine gute SoulGen Alternative ist für dich das Werkzeug, das zu deinen Plänen passt. Wenn dir Einzelbilder reichen, musst du vielleicht gar nicht wechseln. Wenn du aber eine wiedererkennbare Figur aufbauen, Outfits ändern und aus Bildern Clips machen willst, lohnt sich ein Blick auf CornDude. Mach den Test aus diesem Ratgeber, vergleiche ehrlich, und entscheide nach dem, was du selbst gesehen hast.

Und ganz gleich, wofür du dich entscheidest: Nimm dir Zeit für deinen Steckbrief, bleib bei einem Stil pro Figur und prüfe jedes Bild in voller Größe, bevor du es behältst. Diese drei Gewohnheiten machen in jedem Programm den größten Unterschied. Wer sie verinnerlicht hat, holt aus jedem Werkzeug mehr heraus und baut Schritt für Schritt eine Figur auf, die man auf den ersten Blick wiedererkennt, auf Bildern genauso wie in kurzen Clips.

SoulGen Alternative: Bilder, Clips und Outfits an einem Ort — CornDude-Redaktion
SoulGen Alternative: Bilder, Clips und Outfits an einem Ort — CornDude-Redaktion
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Fragen, beantwortet

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine gute SoulGen Alternative?

Das hängt davon ab, was du vorhast. Wenn dir Einzelbilder reichen, musst du vielleicht gar nicht wechseln. Wenn du eine feste Figur aufbauen, Outfits auf Fotos ändern und aus Bildern kurze Clips machen möchtest, lohnt sich ein Werkzeug, das all das an einem Ort bietet. Teste mehrere Angebote mit denselben Aufgaben und entscheide nach den Ergebnissen.

Kann ich bei CornDude kostenlos testen?

Das Konto ist kostenlos. Mit Create your girl baust du in etwa einer Minute eine erfundene Frau, und ihr erstes Foto ist gratis. Eine Testphase oder weitere Gratis-Credits gibt es nicht. Für Bilder, Bearbeitungen und Videos wählst du einen Plan für einen Monat, zwölf Monate oder Lifetime, der sich nicht automatisch verlängert.

Bietet CornDude realistische und Anime-Bilder?

Ja. Im Bildgenerator wählst du zwischen dem Look Realistic für fotoähnliche Bilder und Anime für gezeichnete Figuren. Es entstehen mehrere Versionen gleichzeitig. Bleib innerhalb einer Serie bei einem Stil, damit die Bilder zusammenpassen, und stelle jede Figur eindeutig erwachsen dar, auch im Anime-Stil.

Kann ich aus meinen Bildern Videos machen?

Ja. Im Videogenerator wird aus einem Foto ein kurzer Clip. Mit Motion Control überträgst du die Bewegung aus einem Vorlagevideo, mit Lip Sync bringst du ein Foto zum Sprechen. Die Szenenkarten auf der Startseite erzeugen Clips von etwa fünf Sekunden, die du mit einem Plan freischaltest.

Wie bezahle ich bei CornDude?

Du bezahlst mit Krypto oder auf dem Handy mit Telegram Stars über Telegram. Karte, PayPal oder Überweisung werden nicht angeboten. Die Pläne laufen einen Monat, zwölf Monate oder als Lifetime mit einer festen Menge Credits. Weitere Credits kannst du später günstiger nachkaufen.

Darf ich Fotos echter Menschen bearbeiten?

Nur Fotos von dir selbst oder von einem erwachsenen Partner, der klar zugestimmt hat. Fotos von Bekannten, Ex-Partnern, Prominenten oder Menschen aus dem Internet sind ohne Zustimmung tabu. Minderjährige sind immer ausgeschlossen. Am einfachsten arbeitest du mit erfundenen Figuren.

Den Workflow praktisch anwenden

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