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Porn Deepfake mit erfundener Figur: so wirkt der Face Swap echt

Porn Deepfake ohne Ärger: So tauschst du das Gesicht einer erfundenen erwachsenen Figur sauber ein und machst aus dem Foto einen kurzen Clip.

CornDude-Redaktion

Aktualisiert 23.10.2026 · Auf verantwortungsvolle KI-Nutzung überprüft

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Porn Deepfake mit erfundener Figur: so wirkt der Face Swap echt

Ein porn deepfake wirkt nur dann echt, wenn Gesicht und Szene schon vor dem Tausch zueinander passen. Das klingt banal, ist aber der Grund, warum die meisten Versuche scheitern: Leute nehmen irgendein Gesichtsfoto, irgendeine Szene, drücken auf den Knopf und wundern sich über ein Gesicht, das wie ein Aufkleber auf dem Kopf sitzt. Diese Anleitung zeigt dir den ruhigeren Weg. Du arbeitest mit einer erfundenen erwachsenen Figur, wählst Fotos, die zusammenpassen, prüfst das Standbild genau und machst erst dann einen kurzen Clip daraus.

Vorweg eine Grenze, die nicht verhandelbar ist. Du verwendest nur Gesichter von KI-Figuren, dein eigenes Gesicht oder das Gesicht einer erwachsenen Partnerin oder eines Partners, die oder der genau dieser Nutzung klar zugestimmt hat. Niemals echte Menschen ohne Zustimmung, niemals Prominente, niemals Ex-Partner, niemals Minderjährige. Jede Figur in diesem Text ist eine erfundene Erwachsene ab 18 Jahren.

Was ein Porn Deepfake eigentlich ist

Der Begriff klingt technisch, die Idee ist einfach. Ein Gesicht wird aus einem Bild genommen und so in ein anderes Bild gesetzt, dass es wie ein einziges Foto wirkt. Bei Erwachseneninhalten heißt das: Das Gesicht einer Figur landet auf einer Person in einer erotischen Szene.

Das Wort „Deepfake“ hat einen schlechten Ruf, und das zu Recht, denn viele Fälle drehen sich um echte Frauen, die nie gefragt wurden. Darum geht es hier ausdrücklich nicht. Mit einer erfundenen Figur entsteht eine Person, die es nicht gibt. Niemand wird bloßgestellt, niemand verliert seinen Ruf, niemand muss sich erklären. Du bekommst das, was du eigentlich willst: ein Gesicht, das dir gefällt, in einer Szene, die du dir ausgedacht hast.

Es gibt drei typische Ziele:

  • Ein Foto: Das Gesicht deiner Figur sitzt glaubwürdig in einer fertigen Szene.
  • Eine Bildserie: Dieselbe Figur taucht in mehreren Szenen auf und bleibt erkennbar.
  • Ein deepfake porn video: Aus dem besten Foto wird ein kurzer Clip mit Bewegung.

Je nach Ziel unterscheidet sich die Vorbereitung ein wenig. Die Grundregel bleibt gleich: Zuerst passend machen, dann tauschen.

Woher das Gesicht deiner Figur kommt

Bevor du irgendetwas tauschst, brauchst du ein gutes Gesicht. Bei einer erfundenen Figur hast du zwei einfache Wege.

Weg 1: „Create your girl“

Bei CornDude kannst du in etwa einer Minute eine eigene erfundene Frau bauen. Du wählst den Stil (realistisch oder Anime), den Typ, das Alter ab 18, den Körperbau, die Haare und eine Szene. Das erste Foto deiner Figur ist kostenlos. Für ein Gesichtsfoto, das du später tauschen willst, wählst du am besten eine ruhige Szene mit gleichmäßigem Licht, zum Beispiel ein Porträt am Fenster.

Weg 2: Der Bildgenerator

Mit dem KI-Bildgenerator beschreibst du die Figur in Worten und bekommst mehrere Versionen auf einmal. Das ist praktisch, weil du die Version mit dem klarsten Gesicht heraussuchen kannst. Eine Beschreibung, die gut funktioniert:

Porträt einer erfundenen Frau, etwa 30 Jahre alt, schulterlange dunkelblonde Haare, grüne Augen, leichte Sommersprossen, neutraler Gesichtsausdruck, Blick direkt in die Kamera, weiches Tageslicht von vorne, schlichter heller Hintergrund, realistisches Foto

Achte darauf, dass das Gesicht groß im Bild ist, beide Augen klar zu sehen sind und keine Haare über die Stirn bis zu den Augen hängen.

Mehrere Ansichten derselben Figur

Für einen einzelnen Tausch reicht ein Foto. Wer eine Serie plant, sammelt besser eine kleine Gesichtsmappe:

AnsichtWofür sie gut ist
Frontal, neutralSzenen, in denen die Person in die Kamera schaut
Leicht nach links gedrehtSzenen mit Kopf zur linken Bildseite
Leicht nach rechts gedrehtSzenen mit Kopf zur rechten Bildseite
Mit leichtem Lächelnentspannte, warme Szenen
Mit geschlossenem Mund, ernstruhige, intensive Szenen

Halte Haarfarbe, Augenfarbe, Sommersprossen und Make-up in allen Ansichten gleich. Wenn deine Figur auf einem Foto rote Lippen hat und auf dem nächsten gar kein Make-up, wirkt die Serie später wie zwei verschiedene Menschen.

Das passende Szenenfoto finden

Das zweite Foto ist die Szene, in die das Gesicht hinein soll. Hier entscheidet sich mehr, als die meisten denken. Ein perfektes Gesicht hilft nichts, wenn die Szene schwierig ist.

Was ein gutes Szenenfoto ausmacht

  • Das Gesicht in der Szene ist sichtbar und nicht von Händen, Haaren oder Kissen verdeckt.
  • Der Kopf ist nicht stark gedreht. Halbprofil geht, reines Profil ist schwer.
  • Das Licht ist ruhig. Kein hartes Blitzlicht, kein buntes Partylicht, keine starken Schatten quer über das Gesicht.
  • Das Bild ist scharf. Verwackelte oder sehr dunkle Fotos verlieren beim Tausch Details.
  • Die Person in der Szene ist eindeutig erwachsen, und das Foto stammt von dir oder ist mit KI erzeugt.

Kopfform und Körper beachten

Ein schmales Gesicht auf einem sehr kräftigen Körper oder ein rundes Gesicht auf einem zierlichen Hals wirken seltsam. Such eine Szene, deren Person ungefähr zur Figur passt. Auch der Haaransatz zählt: Hat die Szene kurze dunkle Haare und deine Figur lange blonde, sieht man am Übergang oft einen Rand.

Am einfachsten ist es, die Szene gleich selbst mit dem Bildgenerator zu erzeugen und die Figur darin schon grob ähnlich zu beschreiben. Beispiel:

erfundene erwachsene Frau mit schulterlangen dunkelblonden Haaren, liegt entspannt auf einem weißen Bett, trägt schwarze Spitzenwäsche, warmes Abendlicht von links durch ein Fenster, Kopf leicht zur Kamera gedreht, ruhige Hotelzimmer-Atmosphäre, realistisches Foto

Wenn Haare, Licht und Kopfhaltung schon stimmen, muss der Face Swap nur noch das Gesicht ersetzen, und genau das gelingt am besten.

Der Licht-Test in zehn Sekunden

Leg Gesichtsfoto und Szenenfoto nebeneinander und schau nur auf eine Frage: Von welcher Seite kommt das Licht? Auf dem Gesicht siehst du es an der helleren Wange und am Schatten neben der Nase. In der Szene siehst du es an Fenster, Lampe oder Schatten im Raum. Kommen beide von derselben Seite, kannst du weitermachen. Wenn nicht, such ein anderes Gesichtsfoto oder erzeuge die Szene neu mit passender Lichtrichtung.

So läuft der Tausch bei CornDude ab

Der Face Swap bei CornDude ist bewusst einfach gehalten. Er arbeitet mit genau zwei Fotos und braucht einen bezahlten Plan.

  1. Melde dich an. Das Konto ist kostenlos.
  2. Wähle einen Plan, damit du Credits hast. Es gibt einen Monat, zwölf Monate oder Lifetime als Einmalzahlung. Nichts verlängert sich von selbst.
  3. Öffne den Face Swap.
  4. Lade das Foto mit dem Gesicht deiner Figur hoch.
  5. Lade das Szenenfoto hoch.
  6. Starte den Tausch und warte kurz.
  7. Schau dir das Ergebnis in voller Größe an und speichere es in deiner privaten Bibliothek.

Bezahlt wird mit Krypto oder am Handy über Telegram mit Telegram Stars. Karte, PayPal oder Pix gibt es nicht.

Der erste Durchgang ist ein Probelauf

Nimm für den ersten Tausch eine einfache Szene: Kopf fast frontal, ruhiges Licht, Gesicht groß im Bild. So lernst du, wie das Werkzeug mit deiner Figur umgeht, bevor du an schwierige Szenen gehst. Wenn das einfache Bild sauber aussieht, steigerst du dich langsam: erst ein halb gedrehter Kopf, dann wärmeres Licht, dann eine Szene mit mehr Bewegung.

In dieser Reihenfolge anpassen

Wenn ein Ergebnis nicht stimmt, ändere immer nur eine Sache und probiere neu:

  1. Kopfhaltung: Passt die Blickrichtung des Gesichtsfotos zur Szene?
  2. Ausdruck: Ein breites Lachen auf einer ernsten Szene wirkt falsch. Ein ruhiger Ausdruck passt fast überall.
  3. Licht: Kommt das Licht auf beiden Fotos von derselben Seite und hat es eine ähnliche Farbe?

Wer drei Dinge gleichzeitig ändert, weiß am Ende nicht, was geholfen hat.

Vom Standbild zum deepfake porn video

Ein bewegtes Ergebnis entsteht bei CornDude nicht durch einen Tausch in einem fertigen Film, sondern über ein starkes Standbild. Das hat einen guten Grund: Ein einzelnes Bild kannst du genau prüfen und so lange verbessern, bis es stimmt. Erst dann kommt Bewegung dazu.

Variante A: Bild zu Video

Mit dem KI-Videogenerator machst du aus deinem besten Foto einen kurzen Clip. Du beschreibst, welche Bewegung passieren soll. Ruhige Beschreibungen funktionieren am besten:

sie dreht den Kopf langsam zur Kamera und lächelt leicht, Haare bewegen sich sanft, Kamera bleibt ruhig

sie atmet ruhig, streicht sich eine Haarsträhne hinter das Ohr, warmes Licht bleibt gleich

Große Sprünge, schnelle Drehungen oder viele Personen auf einmal bringen das Gesicht eher zum Flackern. Fang klein an.

Variante B: Szenenkarten auf der Startseite

Auf der Startseite findest du Szenenkarten, zum Beispiel Missionar, Reiten, von hinten, Oral, Oralszene unter Frauen, Paare und Ausziehen. Du wählst eine Karte, lädst ein Foto hoch und bestätigst mit einem Häkchen, dass alle Personen 18 oder älter sind und dass dir das Foto gehört oder du die Erlaubnis hast. Dann siehst du eine unscharfe Vorschau. Mit einem Plan schaltest du den Clip frei. Jede Karte macht einen kurzen Clip von etwa fünf Sekunden.

Für deine erfundene Figur nimmst du hier das fertige Bild aus deiner Bibliothek. Das Häkchen ist kein Formular zum Wegklicken. Es ist die Stelle, an der du bestätigst, dass niemand ohne Zustimmung in einer solchen Szene landet.

Variante C: Die Figur spricht oder bewegt sich nach Vorlage

Zwei weitere Werkzeuge helfen bei bestimmten Ideen. Mit Lip Sync bringst du ein Foto zum Sprechen, zum Beispiel für eine kurze Begrüßung deiner Figur. Mit Motion Control überträgst du die Bewegung aus einem Vorlagevideo auf dein Bild, etwa eine bestimmte Drehung oder einen Tanzschritt. Für beide gilt: Das Gesicht im Ausgangsbild muss schon stimmen, sonst bewegt sich nur ein schwaches Bild.

Längere Ergebnisse aus kurzen Stücken

Wer mehr als ein paar Sekunden möchte, plant mehrere kurze Clips mit derselben Figur und setzt sie später hintereinander. Ein Beispiel für eine kleine Abfolge:

  1. Sie steht am Fenster und schaut hinaus.
  2. Sie dreht sich zur Kamera.
  3. Sie setzt sich auf das Bett.
  4. Nahaufnahme ihres Gesichts mit leichtem Lächeln.

Für jeden Schritt erzeugst du ein eigenes Standbild mit gleichem Licht, gleicher Kleidung und gleicher Frisur. So bleibt die Figur von Clip zu Clip dieselbe Person.

Die häufigsten Fehler und was du dagegen tun kannst

Was du siehstWoran es meist liegtWas hilft
Gesicht wirkt wie aufgeklebtLicht kommt von verschiedenen SeitenGesichtsfoto mit passender Lichtrichtung nehmen
Hautfarbe von Gesicht und Hals passt nichtsehr unterschiedliche LichtfarbeSzene mit neutralerem Licht erzeugen
Augen schauen in verschiedene RichtungenBlickrichtung der Fotos weicht stark abGesichtsfoto mit gleicher Blickrichtung wählen
Haaransatz sieht wie ein Rand ausFrisur und Haarfarbe passen nichtSzene mit ähnlicher Frisur erzeugen
Kinn schwebt über dem HalsKopf in der Szene stark gekipptSzene mit geraderer Kopfhaltung nehmen
Gesicht scharf, Rest unscharfGesichtsfoto viel schärfer als Szeneschärfere Szene oder weicheres Gesichtsfoto
Figur sieht in jedem Bild anders ausGesichtsfotos zeigen unterschiedliche DetailsGesichtsmappe mit festen Merkmalen nutzen
Clip flackert im Gesichtzu viel oder zu schnelle Bewegungruhigere Bewegung beschreiben, kürzer planen

Wenn der Mund nicht stimmt

Ein offener Mund mit Zähnen ist schwieriger als ein geschlossener. Wenn Zähne verschwimmen oder die Lippen merkwürdig aussehen, nimm ein Gesichtsfoto mit geschlossenem Mund oder leichtem Lächeln ohne sichtbare Zähne.

Wenn die Augen seltsam wirken

Brillen, sehr starkes Augen-Make-up und Gegenlicht machen Augen schwierig. Ein Gesichtsfoto mit klaren, offenen Augen und Licht von vorne behebt die meisten Probleme.

Wenn ein Clip gut beginnt und schlecht endet

Das passiert häufig, wenn die beschriebene Bewegung zu groß ist. Der Kopf dreht sich zu weit, und das Gesicht verliert seine Form. Beschreibe eine kleinere Bewegung oder teile die Idee in zwei Clips.

Beispiele zum Abtippen

Hier ein paar komplette Beschreibungen für Szenen, in die sich ein Gesicht gut einsetzen lässt. Alle zeigen erfundene Erwachsene und beschreiben nur Look, Ort, Licht und Stil.

Ruhiges Schlafzimmerbild

erfundene Frau Anfang 30, lange braune Haare, sitzt auf der Bettkante, cremefarbener Seidenmorgenmantel, weiches Licht einer Nachttischlampe von rechts, Kopf leicht zur Kamera gedreht, ruhiger Blick, realistisches Foto

Badezimmer mit Tageslicht

erfundene Frau Mitte 20, nasse dunkle Haare, weißes Handtuch, steht vor einem beschlagenen Spiegel, helles Tageslicht von links, Gesicht frontal, natürliche Haut, realistisches Foto

Hotelzimmer am Abend

erfundene Frau etwa 35, kurze schwarze Haare, rote Spitzenwäsche, lehnt an einer Fensterbank, Stadtlichter im Hintergrund unscharf, warmes Licht von innen, Kopf im Halbprofil, realistisches Foto

Anime-Variante

erfundene erwachsene Anime-Frau, deutlich erwachsene Gesichtszüge und Proportionen, lange silberne Haare, schwarzes Kleid, sitzt auf einem Sofa, gedämpftes violettes Licht, Blick zur Kamera, Anime-Stil

Beim Anime-Stil ist es besonders wichtig, die Figur sichtbar erwachsen zu beschreiben. Kindliche Gesichtszüge oder Proportionen haben in Erwachseneninhalten nichts zu suchen.

Die Prüfung vor dem Speichern

Schau jedes Ergebnis in voller Größe an, nicht nur als kleines Vorschaubild. Diese Liste hilft dabei:

Gesicht

  • Beide Augen schauen in dieselbe Richtung.
  • Der Übergang an Stirn, Wangen und Kinn ist nicht als Linie zu sehen.
  • Die Hautfarbe des Gesichts passt zu Hals und Schultern.
  • Der Ausdruck passt zur Stimmung der Szene.

Ganzes Bild

  • Licht und Schatten wirken wie aus einer einzigen Aufnahme.
  • Haare liegen natürlich und haben keinen harten Rand.
  • Hände und Finger sehen normal aus.
  • Die Figur ist eindeutig erwachsen.

Clip

  • Das Gesicht bleibt von der ersten bis zur letzten Sekunde dieselbe Person.
  • Es gibt kein Flackern beim Drehen des Kopfes.
  • Die Bewegung wirkt ruhig und nicht ruckartig.

Was eine dieser Prüfungen nicht besteht, bekommt einen neuen Versuch mit einer einzigen Änderung. Zwei oder drei gezielte Versuche bringen fast immer mehr als zehn zufällige.

Ein Beispielprojekt von Anfang bis Ende

Damit das Ganze greifbar wird, hier ein kleines Projekt, wie es in der Praxis abläuft. Die Figur heißt Lena, ist 29 Jahre alt und komplett erfunden.

Tag 1: Die Figur festlegen

Zuerst schreibst du dir Lenas feste Merkmale auf, bevor du überhaupt ein Bild erzeugst:

  • schulterlange kupferrote Haare mit Seitenscheitel
  • hellgrüne Augen
  • leichte Sommersprossen auf Nase und Wangen
  • schmales Gesicht, gerade Augenbrauen
  • dezentes Make-up, natürliche Lippenfarbe
  • schlanker, sportlicher Körperbau

Diese Liste ist dein Spickzettel. Jede Beschreibung, die du später schreibst, enthält diese Punkte in derselben Wortwahl. Wer einmal „rotblond“ und einmal „kupferrot“ schreibt, bekommt zwei verschiedene Frauen.

Tag 1: Die Gesichtsmappe

Mit dem Bildgenerator erzeugst du mehrere Porträts von Lena mit gleichmäßigem Tageslicht und schlichtem Hintergrund. Aus den Versionen suchst du drei heraus: eines frontal, eines leicht nach links, eines leicht nach rechts. Alle drei speicherst du in deiner Bibliothek. Mehr brauchst du für den Anfang nicht.

Tag 2: Drei Szenen

Jetzt beschreibst du drei Szenen, in denen eine Frau mit ähnlicher Frisur und ähnlichem Körperbau zu sehen ist:

  1. Lena liegt in einem hellen Schlafzimmer auf dem Bauch und schaut über die Schulter zur Kamera, Morgenlicht von links.
  2. Lena steht in Bikini an einem Pool, Sonne von oben, Kopf frontal.
  3. Lena sitzt in Dessous auf einem Samtsessel, warmes Lampenlicht von rechts, Kopf im Halbprofil nach rechts.

Für Szene 1 nimmst du das Gesicht mit Blick nach links, für Szene 2 das frontale, für Szene 3 das nach rechts gedrehte. Das ist der ganze Trick: Gesicht und Szene schauen in dieselbe Richtung.

Tag 2: Tauschen und prüfen

Du tauschst die Gesichter und prüfst jedes Ergebnis mit der Liste von oben. Angenommen, bei Szene 2 wirkt die Haut im Gesicht kühler als an den Schultern. Dann liegt es am Licht: Das Gesichtsfoto hat neutrales Tageslicht, die Poolszene warme Sonne. Du erzeugst die Szene noch einmal mit etwas weicherem Licht am späten Nachmittag, und der Unterschied verschwindet.

Tag 3: Ein Clip

Das stärkste Bild ist Szene 3 im Samtsessel. Daraus machst du mit Bild zu Video einen kurzen Clip mit der Beschreibung „sie dreht den Kopf langsam zur Kamera, lächelt leicht, die Kamera bleibt ruhig“. Der Clip ist kurz, ruhig und Lena bleibt erkennbar Lena.

Drei Tage, wenige Versuche, ein stimmiges Ergebnis. Der Aufwand steckt in der Vorbereitung, nicht im Wiederholen.

Mit dem eigenen Gesicht oder dem Gesicht deines Partners

Manche möchten keine erfundene Figur, sondern sich selbst in einer Szene sehen, oder ein Paar möchte gemeinsam etwas ausprobieren. Das ist in Ordnung, solange alle Beteiligten erwachsen sind und klar zugestimmt haben. Ein paar Dinge helfen dabei:

  • Redet vorher darüber. Welche Art Szene, welcher Look, wer darf die Ergebnisse sehen. Zustimmung für ein Bikinifoto ist keine Zustimmung für eine Nacktszene.
  • Gebt euch gegenseitig ein Vetorecht. Wenn eine Person ein Ergebnis nicht mag, wird es gelöscht. Ohne Diskussion.
  • Teilt nichts ohne Absprache. Was in eurer privaten Bibliothek bleibt, bleibt privat. Alles andere wird vorher besprochen.
  • Nehmt eigene Fotos. Ein Selfie, das du selbst aufgenommen hast, ist besser geeignet und eindeutig deins.

Für die Fotos gelten dieselben Regeln wie bei einer Figur: scharf, gutes Licht von vorne, keine Sonnenbrille, Gesicht groß im Bild. Ein Foto am Fenster bei Tageslicht ist oft besser als jedes Studiofoto.

Fragen, die du dir vor dem Start stellst

Bevor du Credits ausgibst, lohnt sich ein kurzer Check:

  1. Ist das Gesicht von einer erfundenen Figur, von mir oder von jemandem, der klar zugestimmt hat?
  2. Ist jede Person im Bild eindeutig erwachsen?
  3. Habe ich ein Gesichtsfoto, dessen Blickrichtung zur Szene passt?
  4. Kommt das Licht auf beiden Fotos von derselben Seite?
  5. Ist das Szenenfoto scharf und das Gesicht darin gut sichtbar?
  6. Weiß ich, ob ich nur ein Foto oder später auch einen Clip will?

Sechs Mal Ja, und du kannst loslegen. Bei einem Nein lohnt sich ein neuer Anlauf bei der Vorbereitung mehr als ein weiterer Versuch beim Tausch.

Was ein Ergebnis an Credits kostet

Bei CornDude zahlst du mit Credits aus deinem Plan. Fotos, Bearbeitungen und Videos verbrauchen Credits. Wie viele Credits ein Schritt braucht, siehst du im Konto, bevor du ihn startest. Was du für dein Budget planen kannst:

  • Gesichtsfoto: Wenn du mit „Create your girl“ startest, ist das erste Foto deiner Figur kostenlos.
  • Szenenfotos: Mehrere Versionen auf einmal kosten Credits, sparen aber Versuche, weil du die beste auswählst.
  • Face Swap: Jeder Tausch braucht Credits. Gute Vorbereitung spart hier am meisten.
  • Clip: Das aufwendigste Stück. Deshalb machst du einen Clip erst aus einem Bild, das alle Prüfungen bestanden hat.

Der Lifetime-Plan ist eine Einmalzahlung mit lebenslangem Zugang und einer festen Menge Credits. Weitere Credits kannst du später günstiger nachkaufen. Wer nur ab und zu etwas erstellt, kommt oft mit dem Monatsplan aus. Keiner der Pläne verlängert sich automatisch.

Foto oder Clip: Was passt besser zu deiner Idee?

Nicht jede Idee braucht Bewegung. Ein starkes Foto ist oft wirkungsvoller als ein mittelmäßiger Clip, und es kostet weniger Versuche. So kannst du dich entscheiden:

Deine IdeeBesser als FotoBesser als Clip
Ein bestimmter Look, Outfit oder Ortjaeher nicht
Eine Serie mit vielen Szenenjaeinzelne Höhepunkte
Ein Blick, ein Lächeln, eine Drehungmöglichja
Eine kurze Szene von der Startseiteneinja, etwa fünf Sekunden
Die Figur sagt einen Satzneinja, mit Lip Sync

Eine einfache Faustregel: Wenn du die Idee in einem einzigen Augenblick beschreiben kannst, reicht ein Foto. Wenn du sie nur mit „und dann“ erzählen kannst, brauchst du einen Clip. Und wenn du dir nicht sicher bist, machst du zuerst das Foto. Ein gutes Foto ist ohnehin der Ausgangspunkt für jeden Clip, also verlierst du damit nichts.

Recht und Anstand in wenigen Sätzen

Du musst kein Jurist sein, um auf der sicheren Seite zu bleiben. Drei Regeln reichen:

  1. Nur erfundene Figuren, du selbst oder Menschen mit klarer Zustimmung. Zustimmung heißt: Die Person weiß genau, welches Bild entsteht, und hat ausdrücklich Ja gesagt.
  2. Nie echte Personen ohne Erlaubnis. Das gilt für Prominente, Kolleginnen, Nachbarn und Ex-Partner genauso. In Deutschland schützt das Recht am eigenen Bild jeden Menschen, und intime Fälschungen können zivil- und strafrechtliche Folgen haben.
  3. Nur Erwachsene. Jede Figur ist klar volljährig, in Aussehen, Beschreibung und Stil.

Wenn du ein Bild teilst, mach es als KI-Bild kenntlich, wo die Plattform das verlangt. Und teile nichts, was eine echte Person zeigt, die nicht zugestimmt hat. Mit einer erfundenen Figur stellt sich diese Frage gar nicht erst.

Kurz zusammengefasst

Ein glaubwürdiger porn deepfake entsteht nicht durch Glück, sondern durch Auswahl. Ein klares Gesichtsfoto deiner erfundenen Figur, eine Szene mit ähnlichem Licht und ähnlicher Kopfhaltung, ein sorgfältiger Blick auf das Ergebnis und erst danach ein kurzer Clip: So sieht der Weg aus, der wenig Credits verschwendet und Ergebnisse liefert, die du gerne ansiehst.

Starte mit „Create your girl“, wenn du noch keine Figur hast. Das erste Foto kostet nichts, und du siehst sofort, ob dir der Look gefällt. Danach baust du Schritt für Schritt deine Gesichtsmappe, deine Szenen und deine ersten Clips.

Porn Deepfake mit erfundener Figur: so wirkt der Face Swap echt — CornDude-Redaktion
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Fragen, beantwortet

Häufig gestellte Fragen

Ist ein Porn Deepfake überhaupt erlaubt?

Mit einer erfundenen Figur, mit dir selbst oder mit einer erwachsenen Person, die genau dieser Nutzung klar zugestimmt hat, ja. Das Gesicht einer echten Person ohne ihre Zustimmung in eine Erwachsenenszene zu setzen, verletzt ihre Rechte und kann strafbar sein. Ein öffentliches Profilbild ist keine Erlaubnis. Minderjährige sind immer und ohne Ausnahme tabu.

Kann ich bei CornDude ein Gesicht direkt in ein Video tauschen?

Nein. Der Face Swap bei CornDude arbeitet nur mit Fotos: ein Foto mit dem Gesicht und ein Foto der Szene. Aus dem fertigen Bild kannst du danach mit dem Videowerkzeug einen kurzen Clip machen. Dieser Umweg über ein gutes Standbild liefert meist ruhigere und glaubwürdigere Ergebnisse als ein Tausch Bild für Bild.

Warum sieht mein getauschtes Gesicht aufgeklebt aus?

Fast immer passen Kopfhaltung oder Licht nicht zusammen. Wenn das Gesicht von links beleuchtet ist und die Szene von rechts, erkennt das Auge den Bruch sofort. Wähle ein Gesichtsfoto, dessen Blickrichtung und Licht der Szene ähneln, und vermeide starke Filter, Sonnenbrillen oder Haare, die halb über die Augen fallen.

Brauche ich viele Fotos von meiner Figur?

Für einen einzelnen Tausch reicht ein scharfes Gesichtsfoto. Es lohnt sich trotzdem, drei bis fünf Ansichten derselben Figur bereitzuhalten: frontal, leicht seitlich nach links, leicht seitlich nach rechts, ernst und lächelnd. So findest du für jede Szene ein Gesicht, das von der Haltung her passt.

Ist der Face Swap kostenlos?

Das Konto ist kostenlos, der Face Swap braucht aber einen bezahlten Plan mit Credits. Kostenlos ist nur das erste Foto, wenn du mit „Create your girl“ eine eigene erfundene Frau baust. Pläne gibt es für einen Monat, zwölf Monate oder einmalig als Lifetime. Nichts verlängert sich automatisch.

Wie lang wird ein Clip aus meinem Foto?

Die Szenenkarten auf der Startseite machen kurze Clips von etwa fünf Sekunden. Auch beim Werkzeug „Bild zu Video“ entstehen kurze Clips. Wer etwas Längeres möchte, setzt mehrere kurze Clips hintereinander. Kurze Stücke halten das Gesicht stabiler als eine lange Aufnahme.

Wo landen meine Bilder und Clips?

Alles, was du erstellst, liegt in deiner privaten Bibliothek in deinem Konto. Dort kannst du Ergebnisse vergleichen, das beste Standbild für einen Clip auswählen und schwache Versuche einfach liegen lassen. Andere Nutzer sehen deine Bibliothek nicht.

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